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eBay für Unternehmer: Marktplatz und Marketinginstrument

Wer eBay kennt, denkt vielleicht zuerst an verrückte Versteigerungen, mit denen diese Internetseite schon häufiger in den Schlagzeilen war. Zugleich hört man immer wieder von Privatleuten, die viel darüber kaufen oder verkaufen. Wesentlich seltener ist davon die Rede, dass eBay auch für kleine und mittlere Unternehmen eine interessante Plattform ist. Was eBay bietet, worauf Sie achten sollten und was es kostet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Inhalt:



 

von Jan Tißler

Was ist eBay?

eBay wurde im September 1995 gegründet und war zunächst ein Marktplatz für Sammlerstücke. Was die Seite von normalen Kleinanzeigenmärkten unterschied, war der Auktions-Charakter. Der Verkäufer stellt seine Ware für drei bis zehn Tage bei eBay ein und in dieser Zeit können Interessenten ihre Gebote abgeben. Wer zum sekundengenau festgelegten Schluss der Auktion das höchste Gebot abgegeben hat, bekommt den Zuschlag.

Für die Interessenten bedeutet das, dass sie den Kaufpreis zumindest scheinbar selbst bestimmen können. Tatsächlich aber gehen die Stücke oftmals zu einem Preis über den virtuellen Ladentisch, der ohne Auktion nur schwer zu erzielen gewesen wäre. Der spielerische Faktor der Auktion ist hier wichtig.

Inzwischen ist eBay aus diesen Anfängen weit herausgewachsen. Die Plattform ist auf 28 Märkten weltweit präsent. Neben der Auktion gibt es seit geraumer Zeit auch die "Sofort Kaufen"-Option, was nichts anderes als ein ganz normaler Verkauf zum Festpreis ist. Und auf den Namen "Sofort & Neu" hört der Verkauf von Neuwaren mit 14-tägigem Rückgaberecht.

Zunehmend entdecken Unternehmen den Marktplatz für sich. In Deutschland ist beispielsweise Quelle mit seinen Waren auf eBay präsent.

Welche Vorteile bietet mir eBay als Unternehmer?

Wenn Sie noch keinen eigenen Online-Shop haben, weil es sich nicht lohnt oder Sie noch unsicher sind, ist eBay eine interessante Möglichkeit. Diese Seite bietet vieles, was Sie sich erst schwer erarbeiten oder teuer erkaufen müssen:

  • hoher Bekanntheitsgrad
  • regelmäßige Nutzer
  • komplette Kaufabwicklung

Besonders die komplette Kaufabwicklung mit allen rechtlichen Absicherungen, verschiedenen Bezahlmöglichkeiten und Extra-Services nimmt Ihnen an dieser Stelle viel Arbeit ab.

Und Sie müssen Ihr Angebot nicht erst mühsam bekannt machen. Stellen Sie sich bei der Auswahl und Präsentation Ihrer Artikel geschickt an, können Sie aus dem Stand Geschäfte machen. Immerhin wirbt eBay Deutschland mit 16 Millionen "unterschiedlichen Besuchern" auf seiner Seite.

eBay ist insofern vergleichbar mit einem Einkaufszentrum. Auch das macht für sich als Ganzes Werbung und Kunden schauen in Läden, deretwegen sie ursprünglich nicht hergekommen sind.

Deshalb ist dieses Angebot für Sie selbst dann interessant, wenn Sie bereits Waren in einem eigenen Online-Shop anbieten. Zu vergleichsweise günstigen Konditionen können Sie hier bei einer großen Nutzerschaft Ihre Angebote bekannt machen.

Welche Nachteile hat eBay?

Der Marktplatz eBay ist inzwischen so erfolgreich, dass Sie sich bemühen müssen, um dort optimal erfolgreich zu sein. Je nach Ware oder Dienstleistung ist das Angebot schon recht gesättigt. Dann kommt es darauf an, die Angebote in den richtigen Rubriken zu platzieren, am Titel und an der Beschreibung zu feilen und sogar auf solche scheinbaren Nebensächlichkeiten wie dem Zeitpunkt für das Auktionsende zu achten.

Ein weiterer Nachteil betrifft die Kosten. eBay lässt sich seine herausgehobene Stellung und seine unangefochtene Marktführerschaft natürlich bezahlen. Besonders nachteilig für Geschäftsleute: Die Gebühren sind gleich hoch, ob Sie nun Privatmensch oder Großkunde sind.

Generell ist zu raten, sich nicht lamgfristig auf eBay allein zu stützen. Wenn sich zeigt, dass die eigenen Waren und Dienstleistungen online verkauft werden können, dann lohnt sich die Investition in einen eigenen Shop. Denn was passiert, wenn Sie plötzlich von eBay ausgeschlossen werden oder die Gebühren über Nacht derart steigen, dass sich die Geschäfte kaum noch lohnen? Machen Sie sich also nicht abhängig von dieser Plattform.

Welche Kosten entstehen?

Die gute Nachricht zuerst: Sie bezahlen keine monatliche Grundgebühr. Kosten entstehen also nur bei der aktiven Nutzung. Und das an zwei Stellen:

  • Beim Einstellen der Artikel. Die Gebühr richtet sich nach dem Anfangspreis Ihrer Auktion: je niedriger der ist, desto niedriger die Kosten. Die Preise reichen von 0,25 bis 4,80 Euro. Hinzu kommen allerdings Gebühren für die zahlreichen Sonderoptionen, die Ihr Angebot aus der Masse hervorheben. Das reicht von einfacher Fettschrift im Angebotstitel (85 Cent) über die bevorzugte Listung in der gewählten Kategorie (ab 12,95 Euro) bis hin zum "Top-Angebot" auf der eBay-Startseite (ab 79,95 Euro).

  • Beim Verkauf der Artikel. Je nach erzieltem Preis möchte eBay beteiligt werden. Bei 1,- Euro bis 50,- Euro sind es 5 Prozent, bei 50,01 Euro bis 500,- Euro sind es 2,50 Euro plus 4 Prozent des Preises über 50,01 Euro, zwischen 500,01 Euro und 2000,- Euro sind es 20,50 plus 2,0% des Preises über EUR 500,01 und bei Preisen über 2000,01 Euro sind es 50,50 Euro.

Wichtig: Beachten Sie bitte, dass diese Angaben den Stand zum Zeitpunkt der Recherchen wiedergeben und der Autor keine Gewähr bei Änderungen durch eBay übernehmen kann. Aktuelle Zahlen gibt es hier:
Übersicht der Tarife.

Beispielrechnung 1:

Sie stellen einen Artikel bei eBay ein und lassen die Auktion klassisch bei 1,- Euro beginnen. Sie wählen Fettschrift und eine farbige Unterlegung für den Titel in der Listung. Am Ende verkaufen Sie Ihren Artikel für 65 Euro.

Macht an Gebühren:

  • Einstellgebühr: 0,25 Euro
  • Sonderoption Fettschrift: 0,85 Euro
  • Sonderoption "Highlight": 1,50 Euro
  • Verkaufsgebühr: 2,50 Euro plus 4 Prozent von 14,99 (dem Preis über 50,01 Euro) = 3,10
  • Sie zahlen somit insgesamt: 5,70 Euro

Beispielrechnung 2:

Sie stellen einen hochwertigen Artikel ein und lassen die Auktion bei 300 Euro beginnen. Sie listen den Artikel in zwei Kategorien und lassen ihn bevorzugt erscheinen. Sie nehmen eine Bildergalerie dazu. Am Ende erzielen Sie einen Preis von 1200 Euro.

Macht an Gebühren:

  • Einstellgebühr: 4,80 Euro pro Kategorie = 9,60 Euro
  • Sonderoption bevorzugte Listung: 12,95 Euro pro Kategorie = 25,90 Euro
  • Sonderoption Bilderpaket: 1,50 Euro
  • Verkaufsgebühr: 20,50 Euro plus 2 Prozent von 699,99 Euro: 34,50 Euro
  • Sie zahlen somit insgesamt: 71,50 Euro

Beispielrechnung 3:

Sie bieten 10 Artikel á 150,- Euro über die Option "Sofort Kaufen" an, ohne Auktion. Als Optionen wählen Sie für den Titel in der Listung "Fettschrift", "Highlight" und "Unterzeile".

Macht an Gebühren:

  • Einstellgebühr: 4,80 Euro
  • Sonderoptionen: 2,85 Euro
  • Verkaufsgebühr: pro Artikel 2,50 Euro plus 4 Prozent von 99,99 Euro = 75 Euro
  • Sie zahlen somit insgesamt: 82,65 Euro

An diesen Beispielen sehen Sie die Vielfalt an Möglichkeiten. Ein Tipp leitet sich daraus schon ab: Wenn Sie neu bei eBay sind, überlegen Sie sich vor Ihrem ersten Verkauf, welche Optionen für Sie in Frage kommen.

In diesen Rechnungen sehen die Gebühren moderat aus. Aber sie zahlen zumindest die Einstellgebühren auch dann, wenn Sie den Artikel nicht verkaufen. Ausnahme: Stellen Sie einen solchen Artikel erneut ein und verkaufen ihn dann, werden die Einstellgebühren für den zweiten Versuch wieder gutgeschrieben. Diese Chance sollten Sie also auf jeden Fall nutzen.

So entwickeln Sie die richtige Strategie

Es lassen sich problemlos dicke Bücher darüber schreiben, wie man bei eBay optimale Verkaufsergebnisse erzielt. Die nachfolgenden Punkte können da nur Anregungen sein.

Besonders geeignet sind allgemein Waren, die brandneu auf dem Markt sind oder die im Gegenteil bereits ihre beste Zeit hinter sich gelassen haben ("Schnäppchen"). Darüber hinaus sind Gebrauchtwaren erfolgversprechend.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Angebot bei eBay. Wer bietet ähnliche Produkte an, zu welchem Preis, auf welche Weise? Stöbern Sie zum Beispiel jetzt einmal im Bereich "Kaufen" in den für Sie passenden Rubriken. Tipp: Als angemeldeter eBay-Nutzer können Sie Auktionen bequem verfolgen und so sehen, welche Erlöse erzielt werden ( Anmeldung).

Starten Sie nun Ihre ersten Testballons. Variieren Sie dabei beispielsweise die Dauer der Auktion, die eingesetzten Sonderoptionen und die Startpreise.

Achten Sie von vornherein auf diese grundsätzlichen Tipps:

  • Im Titel der Auktion müssen wichtige Suchbegriffe vorkommen. Viele Nutzer klicken sich nicht durch die Rubriken. Fehlt eine wichtige Information oder haben Sie sich vertippt, sinken die Chancen beträchtlich.

  • Überlegen Sie trotzdem sehr genau, in welche Kategorie (Rubrik) Ihr Artikel gehört.

  • Achten Sie darauf, dass die Auktion zu einem günstigen Zeitpunkt endet, an dem Ihre Zielgruppe auch anwesend ist. An einem Sonntag Vormittag werden Sie andere Preise als an einem Mittwoch Abend erzielen.

  • Bebildern Sie Ihr Angebot und geben Sie so viele Informationen wie möglich, um Vertrauen zu schaffen. Schreiben Sie aber keine Romane, sondern gliedern Sie die Informationen übersichtlich in Absätze, Listen, Tabellen.

  • Beantworten Sie Fragen von Interessenten umgehend.

Durch diese Testverkäufe sollten Sie ein Gefühl dafür bekommen, was gut läuft und was weniger gut läuft. Erst danach sollten Sie mehr Zeit und Aufwand in eBay stecken und über weitere Möglichkeiten wie einen eBay-Shop nachdenken.

So läuft ein Verkauf ab

Bevor Sie über eBay Kaufen oder Verkaufen können, müssen Sie sich registrieren und ein Konto angeben, von dem die Gebühren abgebucht werden. Hier können Sie sich bei eBay kostenlos anmelden

Wollen Sie einen Artikel anbieten, füllen Sie dazu online ein Formular aus, in dem Sie nacheinander die folgenden Angaben machen:

  • Angebotsformat: Auktion (Verkaufen zum Höchstgebot) oder "Sofort Kaufen" (Festpreis) bzw. "Sofort & Neu" (Festpreis für Neuwaren inkl. Rückgaberecht). Autkion und Festpreis gibt es auch als Kombination: Dann bleibt die Möglichkeit zum Sofortkauf solange, bis das erste Gebot abgegeben wurde.

  • Laufzeit des Angebots: 1, 3, 5, 7 oder 10 Tage

  • Festlegen des Preises bei "Sofort Kaufen"/"Sofort & Neu" oder das Startangebot bei Auktionen. Oftmals erzielen Auktionen mit niedrigerem Startpreis übrigens einen höheren Verkaufspreis, weil sie mehr Interessenten anlocken.

  • eBay-Kategorie, in der das Angebot eingestellt werden soll

  • Titel des Angebots, also eine möglichst eindeutige Artikelbezeichnung

  • Umfassende Beschreibung des Angebots

  • Einfügen eines Digitalfotos, denn Angebote mit Bild haben höhere Verkaufschancen

  • Wahl der Zusatzoptionen, mit denen sich das Angebot optisch hervorheben lässt

  • Angabe des Artikelstandorts, in der Regel der Sitz des Anbieters. Bei Bedarf kann ein anderer Ort angegeben werden, was bei hochpreisigen und unhandlichen Objekten interessant sein kann. Käufer können dann entscheiden, ob sie die Ware vor Ort abholen möchten.

  • Informationen zu Zahlungsweisen sowie Versandart und Versandkosten

Nach Angebotsende werden Verkäufer und Käufer durch eBay über die erfolgreiche Transaktion informiert. Innerhalb von drei Werktagen sollen die Handelspartner Kontakt miteinander aufnehmen. Der Versand der Ware erfolgt nach Zahlungseingang.

Alle diese Schritte werden übrigens laufend erklärt und es steht darüber hinaus eine Hilfe zur Verfügung. Um Zeit und Internetkosten zu sparen, ist es aber sehr sinnvoll, sich zuerst über alle Punkte klar zu werden und dann das Verkaufsformular aufzurufen.

Sicherheit bei eBay

Die Sicherheit ist natürlich ein heikles Thema und umso mehr ist eBay bemüht, alle Seiten zu beruhigen.

Ein Kontrollinstrument ist die Bewertung der Mitglieder. Jeder Käufer und Verkäufer kann sein jeweiliges Gegenüber nach einer Transaktion bewerten und einen kurzen Kommentar abgeben, der öffentlich einsehbar ist. Das ist ein Anhaltspunkt, aber keine Gewähr für saubere Geschäfte.

Bei wertvollen Waren ist der Treuhandservice eine Möglichkeit der Absicherung für beide Seiten. Hier verwaltet eine dritte Stelle das Geld. Es fallen zusätzliche Gebühren für diesen Service an, den sich beide Partner teilen können, wenn Sie dies vorher so abgesprochen haben.

Zudem verweist eBay auf sein "Sicherheitsteam", das an sieben Tagen pro Woche aktiv ist, um die schwarzen Schafe zu überführen.

Verkaufen für Fortgeschrittene

Wer professionell über eBay handeln will, wird nichtdauerhaft jeden einzelnen Artikel über das Verkaufsformular anbieten können. Sowohl eBay als auch externe Anbieter haben deshalb Software entwickelt, die das Handling deutlich vereinfacht und dafür sorgt, dass der Überblick nicht verloren geht.

eBay Turbolister

Mit dieser Software können Sie Artikelbeschreibungen komplett offline erstellen, müssen also nicht die gesamte Zeit im Internet sein. Mit einem Knopfdruck spielen Sie das Angebot dann bei eBay ein. Zudem können Sie eine einmal erstellte Artikelbeschreibung immer wieder verwenden und mit Formatvorlagen arbeiten. Zudem lassen sich die Beschreibungen gestalten, ohne Kenntnisse in HTML besitzen zu müssen. Das Programm ist kostenlos.

Mehr Informationen zum Turbolister

eBay Verkaufsmanager

Der Verkaufsmanager ist keine Software, sondern eine Erweiterung des Bereichs "Mein eBay". Auf diese Weise steht er auf jedem Computer mit Internetzugang zur Verfügung. Sie können darüber beispielsweise Artikellisten verwalten, Etiketten erstellen, E-Mails zu Käufern und Interessenten aus Vorlagen schreiben, nicht verkaufte Artikel auf einen Schlag wieder einstellen. Dieser Service kostet 4,99 Euro/Monat inkl. Mwst.

Mehr Informationen zum Verkaufsmanager

eBay Verkaufsmanager Pro

Für 9,99 Euro/Monat inkl. Mwst. gibt es die Funktionen des Verkaufsmanagers plus einer Bestandsverwaltung, Artikelstatistiken, automatisierter E-Mail-Versand, Gewinn- und Verlustrechnungen.

Mehr Informationen zum Verkaufsmanager Pro

Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, eine direkte Verbindung (Schnittstelle) zwischen Ihrer Warenwirtschaft und eBay zu schaffen. Das hat den Reiz, dass Sie nicht mit zwei Warenbeständen hantieren müssen. Eine Übersicht dazu würde den Rahmen dieser Einführung deutlich überschreiten.

Der Tipp: Melden Sie sich jetzt kostenlos bei eBay an. Da es für den normalen Zugang keine monatlichen Gebühren gibt, gehen Sie kein Risiko ein. Dafür können Sie aber beispielsweise sofort Artikel automatisiert beobachten lassen, die Ihren ähnlich sind. Auf diese Weise bekommen Sie ein gutes Gefühl für die Möglichkeiten von eBay. Und das Einstellen der ersten Testartikel ist mit überschaubarem finanziellen Aufwand verbunden, wie Sie in der Übersicht der Tarife gesehen haben. ...zur Anmeldeseite.

Auktionsideen: Test des Online-Magazins

Unter dem Titel Auktionsideen erscheint ein monatliches Magazin, das sich an alle richtet, die eBay professionell nutzen möchten. Im Weblog zu Internet optimal nutzen finden Sie » Testberichte und Erfahrungen zu Auktionsideen.de

Weiterführende Literatur

Tipps aus dem » Buchladen von Internet optimal nutzen.

Ingo Böhme, Patricia Böhme: "Mein eigener eBay-Shop. Gründen Sie ein erfolgreiches Online Business"

Autor(en): Ingo Böhme, Patricia Böhme
Art: Taschenbuch
Preis: - (gebraucht ab: EUR 11,50)
Januar 2006, Markt und Technik

Führen wir nicht oder nicht mehr - jetzt gebraucht vorbestellen.

» Mehr über dieses Buch finden Sie hier.

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» Mein Recht in eBay. Kaufen und verkaufen ohne Streit.EUR 9,95» mehr
» "Mein eBay" - Geschichte und Geschichten vom Marktplatz der WeltEUR 14,80» mehr

Empfehlenswert und kostenlos, allerdings nicht gedruckt ist das Verkäuferhandbuch von eBay im PDF-Format. Es ist besonders geeignet für alle Neueinsteiger. Klicken Sie hier, um sich die Datei herunterzuladen.

Linktipps

Aktuelles zum Thema

Artikel aus dem Weblog von Internet optimal nutzen zum Thema "eBay für Unternehmer":

 

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